Schwimmbad Wasserpflege
Die Schwimmbad Wasserpflege richtet sich nach der Größe des Bades. Meistens werden Schwimmbäder beheizt, daher ist es notwendig, der schnell wachsenden Bakterienanzahl durch eine fachlich fundierte Wasserpflege vorzubeugen. Das Wasser soll in der Regel klar, farblos und hygienisch sein. Das erreicht man durch Wasseraufbereitungs- wie Filteranlagen, die dem Wasservolumen des Schwimmbades angepasst sind. Zusätze wie Chlor oder Sauerstoffprodukte sorgen für die Sauberkeit des Wassers.
Doch egal, ob das Schwimmbad beheizt wird oder nicht, es gibt ein paar Punkte zu der Wasserpflege, welche bei allen Schwimmbädern gleich sind. Doch das allein genügt nicht. Eine regelmäßige Kontrolle der ph- wie auch der Chlor- Werte, eine wöchentliche Überprüfung des Härtegrades sorgen für eine möglichst gut abgestimmte Wasserpflege des Schwimmbades. Viele unterschätzen den Sauerstoffgehalt im Wasser. Auch dieser muss regelmäßig jede Woche kontrolliert werden. Der ideale Sauerstoffgehalt beträgt 3,0 – 8,0 mg/l.

Weiterhin wird empfohlen, grobe Verunreinigungen jeden Tag abzufischen und mindestens einmal in der Woche den Boden des Schwimmbades abzusaugen. Den Sandfilter wird ebenfalls einmal wöchentlich rückgespült. Das Sieb im Skimmer und in der Pumpe bedarf einer Reinigung pro Woche. Feste Ablagerungen an den Schwimmbadwänden müssen alle drei Monate spätestens entfernt werden.
Zusätze, Filter- und Aufbereitungsanlagen für die Schwimmbad Wasserpflege stellt ein Fachmann gern zusammen und berät den Besitzer auch über umweltschonende Verfahren zur effektiven Wasserreinigung.